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Evolutionspädagogik® – neue Interventionsmöglichkeiten!

Eine neue Herangehensweise bei Lern- und Verhaltensproblemen: Die Evolutionspädagogik® beruht darauf, die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Gehirnforschung in die Praxis umzusetzen. Verhalten wird nicht mehr interpretiert und bewertet, sondern als Produkt von Gehirnvernetzung und eventuellen neurologischen Blockaden gesehen.

Wahrnehmung und Verhalten resultieren aus der stufenförmigen Entwicklung des Gehirns – jeder Mensch durchläuft diesen Prozess sowohl als Embryo als auch in den ersten Lebensjahren.

Das Konzept der Evolutionspädagogik® eröffnet ungeahnte Möglichkeiten der Kommunikation und Intervention bei Lern- und Verhaltensproblemen. Damit haben wir heute die Möglichkeit, Ergebnisse zu erzielen, die zuvor nicht möglich waren. Eine neue Sichtweise wird möglich.

Die sieben Entwicklungsstufen und ihre Bedeutung:        

  Ursicherheit Einfach da sein ist genug!
  Erlebnissicherheit Schüchtern sein heißt: sich schützen können!
  Körpersicherheit Aggressiv sein heißt: kraftvoll sein!
  Gefühlssicherheit Ängstlich sein heißt: Gefühle zeigen können!
  Gruppensicherheit Egoistisch sein heißt: für sich sorgen können!
  Sprachsicherheit Laut sein heißt: seine Position finden!
  Kommunikationssicherheit
Unvollkommen sein heißt: noch wachsen können!

Intelligenz und Lernen hängen direkt mit unserer Bewegungsfähigkeit zusammen, denn Bewegung erzeugt Vernetzung im Gehirn! 

“So wie die Muskeln wachsen und sich kräftigen, so wächst auch das Gehirn, wenn es benutzt wird.” John J. Ratey  (Gehirnforscher)              

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